Einhard-Gymnasium Einhard Gymnasium Aachen Schulen
Vie Scolaire
Orchester Version imprimable
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  • Leitung: Herr Bischof
  • Zielgruppe: alle Schüler und Schülerinnen

orchester Wir erarbeiten uns Stücke von der Klassik bis zu Arrangements von Pop- und Popnummern sowie Songs aus Musicals. Solistische Besetzungen bei fortgeschrittenen Musikern sind ebenso möglich wie Zusammenstellungen und besondere Arrangements für einzelne Instrumentengruppen, z.B. für mehrere Geigen, Celli, Flöten oder Blasinstrumente wie Klarinetten, Trompeten, Hörner (b- und es-Stimmung).

Regelmäßige Auftritte (z.B. Schulkonzerte, Schulfeiern, besondere festliche Anlässe, Besuche von Partnerschulen) sind Ziel der Probearbeit. Einmal jährlich findet ein Probenwochenende (Do - Sa) in Haus Overbach bei Jülich statt, bei dem es auch neben der Musik noch einigen Spaß und gute Unterhaltung gibt.

 
Gewaltprävention Version imprimable
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Gewaltprävention

"Schule ist als Ort vielfältiger sozialer Prozesse auch immer ein Ort der Auseinandersetzung mit anderen."

Für die Umsetzung eines fairen Miteinanders - gegen Mobbing und Gewalt wurde an unserer Schule ein Bezugsrahmen erstellt, der Handlungsmöglichkeiten und Handlungssicherheit schaffen soll.

Maßnahmen auf Schulebene

  • Regeln für faires Miteinander
  • deutliche Grenzsetzung bei Regelverstößen

Soziales Lernen

  • Schulung der sozialen Kompetenz, z.B. gegenseitiges Akzeptieren des Anderseins
  • respektvoller Umgang miteinander
  • Stärkung der Zivilcourage, z.B. Nein sagen, hingucken, aktiv werden

Konfliktlotsen-Team KoLos in Klasse 10

Mobbingmoderatoren MoMos

  • langjährige Zusammenarbeit mit dem "Netzwerk Aachener Schulen gegen Gewalt und Rassismus" und dem Kommissariat "Vorbeugung" der Aachener Polizei
  • Kooperation mit der Burtscheider Hauptschule - Projekte zur Gewaltprävention
  • Theaterprojekte zum Thema "Gewalt/Gewaltprävention",   z.B."Stark im Konflikt" (Theatergruppe S. Steimel u. P. Menschner, Düsseldorf)
  • "Natürlich bin ich stark" (Theaterpädagogische Werkstatt, Osnabrück)
  • Lesekoffer zum Thema "Faires Miteinander - gegen Mobbing und Gewalt"

BidS (Beratung in der Schule)  und Arbeitskreis BidS

Maßnahmen auf Klassenebene und Lehrerebene

  • Fördern eines Wir-Gefühls, z.B. Projekt "Ich-Du-Wir - ohne Gewalt" (siehe Soziales Lernen)
  • Voneinander lernen, miteinander lernen; vom Ich und  Du zum Wir
  • Coole Schule - Klartext im Klassenraum; Förderung eines offenen, solidarischen Klassenklimas, in dem jede/r für die positive Atmosphäre mitverantwortlich ist
  • Konfliktlotsenausbildung in Klasse 9 (Teilnehmer i.d.R. über 50% der Jahrgangsstufe)
  • Mobbingmoderatorenausbildung

Maßnahmen auf individueller Ebene

  • Individualberatung (BidS), Förderung der sozialen Kompetenz, Kommunikations-, Konflikt- und Entscheidungsfähigkeit
  • Stärkung der Eigenverantwortung für sich selbst und andere 

Maßnahmen auf Elternebene

  • Unterstützung des Handlungsplans der Schule zum fairen Miteinander - gegen Mobbing und Gewalt 
  • Teilnahme am Arbeitskreis BidS; steter Dialog Eltern-Kinder

Ansprechpartner: Frau Tonn, Herr Steffens,

 

 

 

 

 
Gesundheitserziehung Version imprimable
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Gesundheitserziehung, Gesunde Schule

Gesundheit steht für ein positives Konzept, das gleicher Weise die Bedeutung sozialer und individueller Ressourcen für die Gesundheit ebenso betont wie die körperlichen Fähigkeiten (WHO 1986).

Gesundheitserziehung und Gesundheitsförderung erfordert das Zusammenwirken aller am Schulleben Beteiligten, u.a. auch externer Partner.

Das Bemühen um eine gesunde Schule bringt uns auch dem Ziel einer guten Schule näher.

Ganzheitliche Gesundheit zielt auf die Förderung des körperlichen Wohlbefindens (z.B. Freude an Bewegung, Spiel und Sport, Aktivitäten gegen Haltungsschäden und Erkenntnisse über gesunde Ernährung) ebenso wie auf die Förderung des geistig-seelischen Wohlbefindens, der Persönlichkeit (z.B. Selbstvertrauen stärken), der sozialen Kompetenzen und Bezüge (z.B. KoLo- und MoMo-Arbeit, soziales Lernen) und der psychosozialen Prävention (z.B. Sucht- und Gewaltvorbeugung).

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Individualberatung Version imprimable
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Aufgabenfelder der Beratung in der Schule

Innovation

  • Beratung als Element der Schulwicklung      

Prävention

  • Vorbeugende und fördernde Maßnahmen

Konsultation

  • Kollegiale Beratung

Intervention

  • Beratung bei besonderen Lern- und Verhaltensstörungen

Kooperation

  • Zusammenarbeit mit schulexternen Beratungsstellen

Information

  • Beratung über Schullaufbahnen und Bildungsangebote
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Suchtprävention Version imprimable
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Suchtprävention

Wesentliche Grundlage einer frühzeitigen Suchtvorbeugung ist die Stärkung der Persönlichkeit, die Förderung von Lebenskompetenz, von Fähigkeiten und Verhaltensweisen, die vor Missbrauch- und Suchtverhalten schützen.

Unsere Arbeit in der Suchtprävention ist langfristig angelegt und beschränkt sich nicht auf eine einmalige Aktion. Sie stützt sich auf die Projekte zum sozialen Lernen und zur Gesundheitserziehung, die Mitarbeit von Fachkollegen (z.B. Biologie, Religion) und die Erfahrung und den Einbezug externer Experten.
(Ansprechpartnerin: Frau Soika)

Entwicklung von Suchtverhalten

Die Gründe dafür sind vielfältig. Um Suchtmittelmissbrauch entgegenzuwirken, richten wir unser Augenmerk besonders auf die Primärprävention mit folgenden Zielen:

  • Förderung von Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen
  • Förderung der Kommunikationsfähigkeit
  • Förderung der Konfliktfähigkeit
  • Förderung der Genuss- und Erlebnisfähigkeit
  • Unterstützung bei der "Sinnsuche"
  • Ermutigung, Herausforderungen zu begegnen

Suchtspezifische Präventionsziele sollen den Einstieg in Suchtkarrieren verhindern. Dazu zählen:

  • Förderung eines sozialen Klimas
  • Stärkung von Kompetenzen zu eigenverantwortlichem Umgang mit legalen Suchtmitteln
  • Vermittlung von Informationen zu Sucht, Suchtmitteln und Suchterkrankungen

Stark machen

Dieses ineinander greifende Geflecht soll helfen, Jugendliche stark zu machen, um zu einer erhöhten Drogendistanz  beizutragen .

Essstörungen 

Aufgrund von persönlichen Konflikten, durch Streben nach falschverstandenen Vorbildern oder anderen Ursachen kann es nicht nur bei Mädchen zu Essstörungen kommen, zu denen die Schule eine „Erste Hilfe"-Beratung und Vermittlung weiterer Hilfe anbietet. Die Zusammenarbeit mit den BidS-Lehrern (Beratung in der Schule) versucht diese Konflikte bereits präventiv zu vermeiden.

Projektangebote im Einhard:

  • Einsatz des Programms "ALF" (Allgemeine Lebenskompetenz und Fertigkeiten) in den Klassen 5-7; Schwerpunkte Alkohol und Nikotin sowie soziale Lernprozesse (s. auch Soziales Lernen und Gesundheitserziehung),
  • Gesunde Schule-Schule zum Wohlfühlen (Bewegung und Sinneswahrnehmung,
  • Essen und Trinken, Körper und Gesundheit in Klasse 5 und 6 in Zusammenarbeit der verschiedensten Fächer ,z.B. Biologie, Religion, Sport, Deutsch, Kunst..
  • (geschlechtsbezogene) Suchtprävention in Klasse 7/8 zusammen mit verschiedensten Fächern( z.B. Biologie, Religion) und externen Institutionen zur Suchtberatung und Suchthilfe der Stadt Aachen sowie dem Kommisariat Vorbeugung der Polizei.
  • Suchtprävention im Rahmen des Biologieunterrichts in Klasse 9
  • Teilnahme an Wettbewerben zum Thema
  • Theaterprojekte zum Thema: "Natürlich bin ich stark!" (Theaterpädagogische Werkstatt, Osnabrück)
 
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