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Jugend forscht-Sonderpreis |
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Jugend forscht: RWTH-Student gewinnt
Regionalausscheidung: Grundschule aus
Jülich-Koslar sahnt drei erste Plätze ab.
Aachener Nachrichten vom 25.02.2012
Jülich. Im Fachhandel kostet ein transportables
Planetarium zur Anwendung im Astronomieunterricht zwischen 8000 und 50 000
Euro. Philipp Mülheims (20) aus Titz, Student der RWTH Aachen, stellte nun auf
dem Regionalwettbewerb „Jugend forscht - Schüler experimentieren" ein
Planetarium vor, dass allenfalls 3000 Euro kosten würde. Vorausgesetzt, er
würde Sponsoren von seinem Selbstbausatz überzeugen. Überzeugt hat er auf jeden
Fall schon einmal die Jury. Denn die belohnte sein Projekt in der Sparte für
Geo- und Raumwissenschaften gestern beim Regionalwettbewerb mit Platz 1 bei
Jugend forscht. Der Student wird jetzt am Landeswettbewerb (26. bis 29. März)
in Leverkusen teilnehmen.
Auf Regionalebene waren von 55 Teilnehmer 16 Projekte
eingereicht worden. Sie reichten von der Untersuchung des physikalischen
Ultraschalls, der Wärmeregulation im Gebäude, über eine kostengünstige
Entfernung von Graffitispray bis hin zur Suche nach dem besten Waschmittel.
Dies kommt, so drei Schüler der Gemeinschaftsgrundschule Jülich-Koslar, von
einem Discounter. Dafür wurden sie mit Platz 1 bei den Schülerexperimenten
belohnt. Über zwei weitere erste Plätze konnte sich die gleiche Schule im Fach
Physik freuen. Die Schüler werden nun am Landeswettbewerb in Recklinghausen
(11./12. Mai) teilnehmen.
Ein Sonderpreis („Bild der Wissenschaft") ging an
Stefan Herrmann vom Städtischen Einhard-Gymnasium in Aachen. (sf.)
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Mathematik-Olympiade |
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Matheaufgaben zum Knobeln und Tüfteln
300 junge Leute nahmen an der Mathematik-Olympiade
teil. Die elf Besten fahren nun zum Wettbewerb auf Landesebene.
In Aachen rechneten sie am besten: Elf Schülerinnen und Schüler nehmen an der
Landesrunde in Lippstadt teil.
Aachener Nachrichten vom 20.02.2012 von Jan Mönch.
Foto Heike Lachmann
Aachen. Mit der Mathematik als Schulfach ist es so
eine Sache. Viele Schüler verzweifeln an ihr, anderen liegt sie erstaunlich
gut. Und wieder andere können sich so sehr für sie begeistern, dass sie sich
gleich für die Mathematik-Olympiade anmelden. Rund 300 von ihnen gab es in
diesem Jahr in Aachen, elf werden am 25. Februar an der Landesrunde in
Lippstadt teilnehmen.
Das ist natürlich schon mal eine kleine Siegerehrung
wert, vorgenommen von Hakan Karanfil, der erstmals die Aachener Runde des
Wettbewerbs koordiniert hat. Neben den Qualifizierten für die nächste Runde
wurden auch weitere Schüler sämtlicher Jahrgangsstufen geehrt, die besonders
gut abgeschnitten hatten.
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In der Schule ins weltweite Netz |
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In der Schule ins weltweite Netz: MINT-Koordinatorin Marion
Käppler und stellvertretender Einhard-Schulleiter Oliver Frühwein kennen die
Gefahren, die auf ihre Schüler im Internet warten.
Das Internet in der Hosentasche nutzen
Das Einhard-Gymnasium erarbeitet mit 15 anderen
Schulen Standards in Sachen Medienkompetenz. Den Verantwortlichen ist klar,
dass Smartphones und Tabletcomputer den Unterricht früher oder später
maßgeblich verändern.
Aachener Nachrichten vom 21.10.2011 von Thorsten Karbach
Foto:Andreas Herrmann
Aachen. Damit sie ihre Schüler nicht im
Internet verlieren, arbeiten 16 deutsche Schulen in einem bundesweiten Netzwerk
zusammen. Sie alle verbindet ihr naturwissenschaftlich-mathematischer
Schwerpunkt, der sie als sogenannte MINT-EC-Schule des gleichnamigen Vereins
auszeichnet. Nun arbeiten sie gemeinsam an neuen Medienkonzepten und mittendrin
statt nur dabei ist das Aachener Einhard-Gymnasium. Es sind große Fragen, mit
denen sie sich am Einhard deswegen beschäftigen. Welche Risiken stecken in den
sozialen Netzwerken? Wie sensibilisiere ich meine Schüler für den richtigen
Umgang mit Twitter? Welche Gefahr steckt im Hochladen privater Bilder? Welche
Potenziale stecken aber auch in der Ausrüstung der Schüler mit Smartphones und
Tabletcomputern? „Die ersten Medienkonzepte tragen sich nicht mehr. Wir
brauchen neue", sagt der stellvertretende Einhard-Schulleiter Oliver Frühwein.
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Ralf Gablik, neuer Schulleiter am Einhard |
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Nicht mit der Gießkanne über alle Köpfe
- das funktioniert nicht"
Seit Beginn des neuen Schuljahrs ist Ralf Gablik
Schulleiter am Einhard-Gymnasium. Im Interview spricht er über Lehrer, Schüler und das
Schulsystem.
Aachener Nachrichten vom 15. September 2011
Foto: Alexander Wünsche
Der neue Schulleiter des Einhard-Gymnasiums, Ralf Gablik, setzt sich für
individuelle Förderung der Schüler ein.
Aachen. Ralf Gablik ist der neue
Schulleiter des Einhard-Gymnasiums. Er gehörte zuvor der erweiterten
Schulleitung des Kaiser-Karls-Gymnasiums an. Skandinavische Klassen mit 15
Schülern und einem Sozialarbeiter stellen für ihn ein Ideal dar, das in
Deutschland schwer zu verwirklichen ist. Doch auch in den größeren deutschen
Einheiten setzt er sich für die individuelle Förderung der Schüler ein.
Alexander Wünsche hat mit ihm gesprochen.
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Handball |
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Ein einziges Tor hat gefehlt
Handball-Mannschaft des Einhard-Gymnasiums
scheitert knapp im Regierungsbezirksfinale. Die Trainer sind dennoch zufrieden
mit ihren Jungs.
Aachener Nachrichten vom 17.02.2011von Nele Pasch.
Foto: Ralf Roeger
Aachen. Die Halle
bebt, der Schweiß tropft und die Trainer sind angespannt. 14 junge Spieler
jagen einem Ball hinterher. In der Sporthalle Gillesbachtal am Branderhofer Weg
geht es um viel: Vier Handball-Mannschaften aus dem Kölner Regierungsbezirk
versuchen, sich für die Landesmeisterschaft des Schulsportwettbewerbs „Jugend
trainiert für Olympia" zu qualifizieren. Eine Mannschaft unter ihnen ist das
stolze Team des Aachener Einhard-Gymnasiums.
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