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Grünes Licht für Einhard Mensa, AN Version imprimable
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Grünes Licht für Einhard-Mensa 

Aachener Nachrichten vom 3. Dezember 2011

Aachen. Die Mensa für das Einhard-Gymnasium kann gebaut werden. Der Schulausschuss hat am Donnerstag grünes Licht gegeben für die Baumaßnahme im ehemaligen Seminargebäude an der Malmedyer Straße. Die Kosten sind auf 1,2 Millionen Euro kalkuliert.

Nach Angaben des Gebäudemanagements kann im Frühjahr 2012 mit dem Baubeginn gerechnet werden, im Sommer 2013 könnten dann bei gutem Bauverlauf die ersten Mahlzeiten serviert werden.

Die Mensabauten an der Hauptschule Drimborn und der Förderschule Beginenstraße werden in der Prioritätenliste zugunsten der Baumaßnahme am Einhard zunächst zurückgestellt. Insgesamt stellt die Stadt 14 Millionen Euro für den Ausbau bereit.

Das Untergeschoss des Seminargebäudes wird bereits vom Einhard-Gymnasium genutzt, das Obergeschoss wird ebenfalls hergerichtet und dann vermietet.


 

 

 


 
Fit for Study Version imprimable
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Projekt ist ein „Selbstläufer"

60 Schülerinnen und Schüler aus Aachen und der Städteregion haben erfolgreich an der Ausbildungsinitiative „Fit for study" teilgenommen

Aachener Nachrichten vom 6. Dezember.

Foto: Ralf Roeger

Aachener Nachrichten

 

Um diese Teilnehmer am Projekt „Fit for study" braucht man sich keine Sorgen zu machen - meint jedenfalls Reinhard Granz, Schulleiter des Städtischen Gymnasiums Herzogenrath. Foto: Ralf Roeger

Um diese Teilnehmer am Projekt „Fit for study“ braucht man sich keine Sorgen zu machen – meint jedenfalls Reinhard Granz, Schulleiter des Städtischen Gymnasiums Herzogenrath. Aachen. „Um die Schüler, die hier sind, braucht man sich keine Sorgen zu machen", sagte Reinhard Granz, Schulleiter des Städtischen Gymnasiums Herzogenrath, und lobte damit all jene, die am Projekt „Fit for study" teilgenommen haben. Rund 60 Schüler aus Aachen und der Städteregion haben jetzt im Bildungscenter der Sparkasse Aachen in der Elisengalerie die Urkunde für eine erfolgreiche Teilnahme entgegengenommen.


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Schülerfirma "TourAix" Version imprimable
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Junge Unternehmer mit großen Plänen

Einhard-Schüler nehmen am bundesweiten Junior-Programm teil. Touristentaschen im Verkauf.

Aachener Zeitung vom 26.11.2011 von Andre Schaefer.

Foto: Kurt Bauer

100 Ballons tragen die Aktion am Einhard-Gymnasium in die Ferne: Der weiteste Flug wird mit einem Preis belohnt.

100 Ballons tragen die Aktion am Einhard-Gymnasium in die Ferne: Der weiteste Flug wird mit einem Preis belohnt. Foto: Kurt BauerBurtscheid. Hier ist wirklich alles bis ins Detail geplant und strukturiert. Marketingabteilung, Technik-Komitee oder Verwaltung: 14 Schüler des Einhard-Gymnasiums haben an alles gedacht - und das ist auch nötig, wenn man seine eigene Firma gründet.

„TourAix" ist der Name der Schülerfirma, die das Gymnasium zumindest für ein ganzes Schuljahr bis zu den Sommerferien besitzt. 14 Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe nehmen an dem bundesweiten Projekt teil, dem sogenannten Junior-Programm, das vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln initiiert und unterstützt wird. Ihre Aufgabe: Eine Firma gründen und sie ein Jahr lang führen - wenn möglich recht erfolgreich.


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Stipendienvergaberunde für ein Propädeutikum 2012-01 Version imprimable
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Stipendienvergaberunde für ein Propädeutikum 2012-01

Die Young Business School Heidelberg vergibt mit Unterstützung der Institut für Jugendmanagement Stiftung zum 5. Mal Stipendien für 6-monatige Vorbereitungs- und Orientierungskurse und Schülerstudienplätze an interessierte und motivierte Schüler ab der 6. Klasse an allen Gymnasien in Deutschland sowie den Deutschen Schulen weltweit. Mit dem Programm haben die Schulen eine Möglichkeit leistungsstarke Schüler zu fördern, ohne dass die Kontinuität des Schulunterrichts maßgeblich gestört wird. Der Schüler muss sich mit Empfehlung der Schule anmelden.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

Stipendienprogramme
 
Frankreichaustausch Version imprimable
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Frankreichaustausch 2011/12

Am 13. Oktober ging die Reise mit dem Bus nach Metz los. Die Austauschschüler haben eine kleine Begrüßung für uns vorbereitet und danach gab's Essen in der Kantine. Am Nachmittag bekamen wir eine Schul- und Stadtführung, allerdings auf Französisch.

Doch das Spannendste stand noch an: Das erste Treffen mit den Gastfamilien. Die meisten Familien waren sehr offen, nett und haben sich gut um uns gekümmert. Wenn man mit den Familien zusammen gesessen hat, gab es immer viel zu erzählen, besonders über die verschiedenen Gewohnheiten, das Essen... Dieses bereitete manchen schon die erste Schwierigkeit: Die meisten Familien haben erst gegen acht Uhr Abends mit dem warmen, sehr reichlichen Essen begonnen, woran kaum einer von uns Deutschen gewöhnt war. Trotzdem war es spannend neues und meist auch leckeres Essen zu probieren.


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