Einhard-Gymnasium Einhard Gymnasium Aachen Schulen
Partnerships
Partnerschulen Print
There are no translations available

Zur Unterstützung des sprachlichen Profils bieten wir den Schülerinnen und Schülern Austauschaufenthalte in Gastfamilien an. Mit den ca. 8-tägigen Aufenthalten im Gastland und durch den Besuch der ausländischen Schüler in Aachen wird das Verständnis für die jeweiligen Kulturen und die Sprache nachhaltig gefördert.

Langjährige Kontakte bestehen zu Partnerschulen in;

Read more...
 
Lehreraustausch zwischen dem Lycée Fabert in Metz und dem Einhard-Gymnasium Print
There are no translations available

Das Einhard-Gymnasium führt bereits seit mehr als 10 Jahren einen regelmäßigen Lehreraustausch in den drei Naturwissenschaften Biologie, Chemie und Physik durch. Dabei unterrichten Lehrer der Partnerschule Lycée Fabert diese Fächer in Aachen in französischer Sprache und Lehrer unserer Schule diese Fächer in Metz in deutscher Sprache.

Read more...
 
Wirtschaftspartner Print
There are no translations available

Im Rahmen der in letzter Zeit verstärkten Zusammenarbeit zwischen Schulen und Wirtschaftsunternehmen hat das Einhard-Gymnasium neben schon längerfristig gestalteten Kooperationen neue Kontakte geknüpft.

Die Zielsetzung dabei ist, dass möglichst viele Klassen bzw. Kurse, auch im Rahmen der Öffnung von Schule, von diesen Veranstaltungen profitieren. Darunter verstehen sich Projekte wie Besuche von Schülergruppen und auch Lehrergruppen in den einzelnen Firmen und Besuche von Firmenfachleuten in den Klassen oder Kursen.
Darüber hinaus bieten sich damit auch pädagogische Chancen fächerverbindender und fächerübergreifender Art. Wegen der relativen Nähe mancher Firmen ist es sogar möglich, einen Firmenbesuch innerhalb einer Doppelstunde oder innerhalb von drei Unterrichtsstunden durchzuführen. Dadurch wird der reguläre Unterrichtsablauf nicht oder nur minimal eingeschränkt.

Vielfältige Erfahrungen zeigen, dass ein "Unterricht vor Ort" in einer Firma in der Regel mehr Unterrichts- und Erziehungsziele erreicht als der Unterricht im Klassenraum. Aber auch Darstellungen und Diskussionsveranstaltungen von und mit Firmenangehörigen und Fachleuten in der Schule während des Unterrichts gestatten authentische Begegnungen und intensivere Lerneindrücke.
Die Kooperation mit der Caritas-Aachen ergänzt seit dem Schuljahr 2002/3 die bestehende Kontakte zur Wirtschaft um den sozialen Bereich. Die Schüler und Schülerinnen können hier das sozialpädagogische bzw. -therapeutische Berufsfeld kennen lernen, Experten befragen und Projekte zu vielfältigen Themen durchführen. Themen der bisherigen Zusammenarbeit waren z.B. die Suchtprophylaxe, Ausländer in Deutschland und Obdachlosigkeit in Aachen. 

Firmen bzw. Institutionen, mit denen das Einhard-Gymnasium z.Zt. eine intensive Kooperation pflegt:

(in alphabetischer Reihenfolge):

  • Caritas Aachen
  • Grünenthal
  • Saint Gobain
  • ThyssenKrupp Steel Europe AG
 
Frankreichaustausch 2012-13 Print
There are no translations available

Frankreichaustausch 2012/2013 Metz – Aachen 

Gesichtet : Die Stufe 9 in Metz - Ein Bericht von 3 Teilnehmerinnen

Nach einer langen und anstrengenden Fahrt von knapp drei Stunden kamen sie erschöpft am Place de la Comédie an. Mit der schweren Tasche in der einen und dem Stadtplan von Metz in der anderen Hand marschierten sie los zum Lycée Fabert.
Dort angekommen erwartete sie ein Begrüßungskonzert und natürlich ihre Austauschpartner, auf die alle schon gespannt waren. Eingeschüchtert von den Deutschkenntnissen ihrer Austauschpartner, warfen sie noch schnell einen Blick in ihren mitgebrachten Duden und machten sich dann mit dem Partner auf den Weg in die Kantine, welche von allen als sehr schön empfunden wurde. Gut gestärkt wurde die deutsche Gruppe von einer netten älteren Dame durch die Hogwards ähnliche Schule geführt. 
AufgewachtUnsere Austauschgruppe, ein neuer Tag bricht an, denn wie ich hörte, sind die Aachener schon früh wach. Denn heute steht Unterricht auf dem Programm: Französisch, Deutsch, Englisch und Mathe.
Macht euch auf einen anstrengenden Tag gefasst, denn hier in Frankreich wird man nicht mit Weichspüler gewaschen. Hier wird sich strikt an die Regeln gehalten und der Unterricht ist auch kein Zuckerschlecken. Besonders der Physikunterricht hat unseren Deutschen gefallen, denn mit Formeln kennen sich die Einhardianer bekanntlich aus.
Um eine Ablenkung vom Schulstress zu haben, machten sie sich alle gemeinsam auf - zum Centre Pompidou. Hier erwartete sie eine Ausstellung ganz anderer Art, von Bleistiftzeichnungen bis Kunst im Dunkeln - die sie alle mit Taschenlampen bewaffnet erkundeten - wurde ihnen Vielfältiges geboten. Eine besondere Entdeckung waren dabei einige Werke des ehemaligen Kunstlehrers der Schüler, Herrn Leisgen. Teils schockiert, teils erfreut lernten die Aachener die französischen Sitten kennen, von Tischmanieren bis hin zum abendlichen Familienprogramm. Statt zum Beispiel eines süßen Grußes wurde ihnen ein Stück französischer Weichkäse serviert. Dieser bedurfte zwar eine Gewöhnungsphase, später entwickelte er sich dann jedoch zu einer echt leckeren Zwischenmahlzeit.
Nach einem anstrengenden, schullastigen Vormittag am Samstag, was die Aachener nur schwer verkrafteten, trafen sich Franzosen wie Deutsche zu einem ausgelassen Schlittschuhabend. Es wurden neue Freundschaften auf dem Eis geschlossen und auch die Fahrkünste wurden fleißig geübt.

Zieht eure Mützen und Mäntel an, denn es geht bei feuchtkalter Witterung ab nach Strasbourg. Sie folgten den Spuren der alten Franzosen, die sie von Cafés & Geschäften zu der berühmten Kathedrale führten. Dort erwartete sie eine Führung.

Aber das Beste am Tag sollte noch kommen: das Europaparlament! Hier entdeckten sie ihre politische Ader und horchten gespannt verschiedensten Vorträgen. Zum Abschluss lauschten Deutsche wie Franzosen einem sehr interessanten und vor allem lustigen Vortrag über das Europäische Parlament, der von einem Tschechen auf Französisch sowie auf Deutsch gehalten wurde. Vive l`Europe!

Am nächsten Tag sollten die Deutschen einmal unter sich bleiben. Alle fuhren gemeinsam nach Nancy, um sich dort in Gruppen einer Rallye durch die Stadt zu stellen. Mit Kugelschreibern und dem Rallye-Bogen in der Hand machten sie sich auf den Weg, denn dem Gewinner winkte ein Preis.

Der nächste Programmpunkt führte sie in das Robert Schuman Haus. Sie folgten einem Rundgang mit Führung, der sie in die Vergangenheit entführte. Nach einem kurzen Einblick in das Leben Robert Schumans ging es wieder zurück nach Metz und es folgte ein ruhiger Abend in der Gastfamilie, denn so viele Eindrücke mussten erst einmal verdaut werden.

Der letzte Tag sollte sportlich beginnen - und zwar in der Schule. Sie lernten einen typischen französischen Sportunterricht kennen. Um erst einmal wieder zu Kräften zu kommen, lauschten und bestaunten alle anschließend einer extra für die Aachener eingeübten musikalischen Darbietung und tänzerischen Choreografie. Denn der Austausch war kein gewöhnlicher. Es war der 30. zwischen Aachen und Metz, der natürlich auch gefeiert werden soll – und zwar, wenn die Franzosen die Aachener besuchen werden.

Um den letzten Tag gebührend ausklingen zu lassen, traf sich die ganze Gruppe dann am Abend zum Bowlen.

So endete ihr kurzer, aber gewiss schöner Aufenthalt in Metz und alle sollten mit reichlich neuen Erfahrungen und Erlebnissen im Gepäck wieder zu Hause ankommen.

 

Ein Artikel von Nora Trautwein, Lara Wittfeld und Helen Heibrok

 

Mehr auch zu bereits weiter zurückliegenden Austauschen finden Sie unter

Read more...