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Skifahrt der Jahrgangsstufe 10 ins Kleinwalsertal

 

Das Highlight der Schullaufbahnschlechthin !!!!!!!!!!!!!!!

Alljährlich (Ende Januar und das seit über 30 Jahren) findet die 9-tägige Skifahrt für alle Klassen 10 (100-120 SchülerInnen) ins Kleinwalsertal statt. Anreise und Rückreise erfolgen mit modernen und komfortablen Reisebussen. Die SchülerInnen sind in zwei Jugendhäusern oberhalb des Ortes Hirschegg, sehr schön am Berghang gelegen, untergebracht. 

Die beiden Häuser (Schöntalhof und Bergengrün) sind nur ca. 50 m voneinander entfernt, wobei oberhalb des Schöntalhofes ein Anfängerlift zur Verfügung steht, so dass zumindest an den ersten beiden Tagen unmittelbar „vor Ort“ geschult und geübt werden kann. Eingebettet ist die Skifahrt in den verbindlichen Schullehrplan für das Fach Sport mit den Inhalten „Gleiten, Rollen, Fahren“, womit der Aufenthalt in den Bergen diesen Bereich für die gesamte Unter- und Mittelstufe abdeckt. An 2-3 Abenden werden die SchülerInnen zudem fachkompetent über ihr Wahlverhalten in der Oberstufe informiert bzw. geschult, so dass sie sich schon frühzeitig mit dieser für ihren Werdegang entscheidenden Wahl auseinandersetzen können. Angeboten werden bei den Skikursen sowohl Anfänger- als auch Fortgeschrittenenkurse, welche jeweils von ca. 10 besonders geschulten LehrerInnen (Skilehrerdiplome) des Einhard Gymnasiums geleitet werden. Hierbei ist gewährleistet, dass ein hoch qualifizierter Unterricht für einen immensen Lernfortschritt sorgt. Durch in wenigen Tagen durchgeführte Kompaktkurse lernen die Anfänger in kürzester Zeit und haben sehr schnell Erfolgserlebnisse. Bereits nach einigen Tagen meistern fast alle in zügigem Tempo Abfahrten auf mittelschweren Pisten. Aber auch die Fortgeschrittenen verbessern unter Anleitung - durch methodisch erfahrene Lehrer - ihre Technik bei unterschiedlichen, auch schwierigen Pistenverhältnissen und erlernen zudem noch etliche neue Fahrtechniken. Von besonderer Bedeutung sind jedoch für jeden Schüler/jede Schülerin die prägenden Erlebnisse, die ein Leben lang „wirken“. Durch einzigartige Naturerlebnisse, ein „Erfahren“ ökologisch-sinnvoller Verhaltensweisen in den Bergen (Urlaubsregion), die vor Ort „gelebte Auseinandersetzung“ mit der sozio-ökonomischen Problematik einer Tourismusregion und nicht zuletzt den Kontakt zu Einheimischen kommt es zu einer nicht hoch genug einzuschätzenden Persönlichkeitsentwicklung. Vor diesem Hintergrund initiiert sich ein einmaliges Gruppenerlebnis (sowohl auf der Piste als auch abends in Form von Hütten- und Spieleabenden). Solidarität, Toleranz, Rücksichtnahme, Teambildung und Teamfähigkeit sind hier nicht nur leere Worthülsen, sondern werden in besonderem Maße gefordert, erfahren und „gelebt“! Einordnung in teams und Aufgehobensein in der Gruppe einerseits sowie Selbständigkeit und Selbstverantwortlichkeit andererseits werden als notwendig für das „Zusammenerleben“ in den Bergen erfahren, wobei letztlich das Erfordernis der Hilfsbereitschaft und die Bedeutung eines respekt- und verantwortungsvollen Umgangs miteinander erkannt und „gefühlt“ werden. So ist zu verstehen, dass ehemalige Schüler/Innen auch Jahre und Jahrzehnte später noch von ihren unvergessenen Kleinwalsertalerlebnissen erzählen und schwärmen!!!!!!