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Frankreichaustausch 2011/12Am 13. Oktober ging die Reise mit dem Bus nach Metz los. Die Austauschschüler haben eine kleine Begrüßung für uns vorbereitet und danach gab's Essen in der Kantine. Am Nachmittag bekamen wir eine Schul- und Stadtführung, allerdings auf Französisch.
Wir haben verschiedene Unterrichtsstunden der Franzosen miterlebt und da alle Lehrer auch Rücksicht auf uns genommen haben, konnten wir sehr viel verstehen und sogar ein bisschen mitmachen. Außer das eine Unterrichtstunde 60 min. dauert, konnten wir kaum Unterschiede feststellen. An den Nachmittagen hatten wir deutschen ein tolles und sehr vielfältiges Programm: Wir waren im Centre Pompidou, in Nancy, im Chateau Malbrouck und ein gemeinsamer Ausflug mit den Franzosen ging nach Luxembourg. Nach einer kurzen Besichtigung der Stadt konnten wir selbstständig mit unseren Austauschschülern durch die Geschäfte bummeln. Nach einem so langen Tag fielen wir alle immer todmüde in unsere Betten.
Unseren Abschiedsabend, der sehr lustig war, haben wir alle zusammen in der Bowlinghalle verbracht. Dabei haben wir noch einmal gemerkt, wie sehr uns die Partner alle ans Herz gewachsen sind. Denn auch wenn wir zum Teil vom Charakter sehr unterschiedlich waren haben wir uns super verstanden und eine tolle Woche gehabt.
Lea Fränkel, Eva v. Agris Eindrücke der Austauschfahrt im Oktober 2011 nach Metz in Frankreich
Ich fand die Woche echt schön, obwohl ich erst Angst hatte, die Franzosen nicht zu verstehen. Aber das ging dann eigentlich ganz gut. Mit jedem Tag konnte man mehr verstehen. Ann-Kathrin
Am schönsten war der Moment, als wir nach der Ankunft in die Aula gegangen sind und all unsere Austauschpartner gesehen haben. Das fand ich gut, weil ich da so wirklich gespürt habe, dass dies der Start des Austauschs ist. Meike
Am schönsten fand ich einen Abend bei der Familie, wo wir ganz viele Crêpes gemacht haben. Nicht so schön war das frühe Aufstehen und die vielen Museumsbesuche. Auch das Essen war manchmal etwas außergewöhnlich. Sophie
Schön war auch die Zeit mit der Familie, da ich dort sehr herzlich aufgenommen wurde und sich alle sehr lieb um mich gekümmert haben. Was ich nicht so gut fand, war, dass wir nicht mehr Zeit mit den Franzosen zusammen verbringen konnten. Mara
Am allerbesten fand ich die Party am Samstagabend, von den Franzosen organisiert. Alle hatten Spaß zusammen, alle konnten sich bestens verständigen und die Musik war toll, obwohl sie französisch war. Luisa
Für mich war das Wochenende in der Familie am schönsten. Lea
Schön war auch, als wir am Sonntag mit der ganzen Familie spazieren waren.. Da hatte man das Gefühl, dass man für diese Woche zur Familie gehört. Lina
Meine besten Austauscherlebnisse waren einmal die Abende in der Gastfamilie, weil es immer reichlich zu essen gab und immer seeeehr gut geschmeckt hat. Das andere Highlight war das Centre Pompidou. Nina
Am allerbesten war die 2. Etage im Centre Pompidou zum Thema Labyrinth, wo ich die Illusionen mit Lichteffekten sehr spannend fand. Miriam
Leider hatten wir im Centre Pompidou viel zu wenig Zeit.
Es gab zu viel Geschichte. Helia
Mein schönstes Erlebnis in Frankreich war der Ausflug nach Nancy. Eva
Als wir uns in die Grande Rue begaben, kam uns der Geruch von frisch gebackenen Pains au chocolat in die Nase. Wir konnten nicht widerstehen und stürmten den Laden. Luzie u. Nora
In Luxemburg angekommen, mussten wir zuerst durch die stadt laufen. Als wir dann aber alleine losziehen durften, hat es echt Spaß gemacht, vor allem, als sich alle am Ende wiedergefunden haben und wir tanzten, sangen und witzelten. Unser Flashmob war ein Höhepunkt. Hannah
Es wurde viel gesungen und gelacht, als wir uns gegenseitig deutsche und französische Lieder vorgestellt haben. Eva
Es war ein einmaliges Erlebnis und ich habe viele Erfahrungen gesammelt. Meike Es war eine tolle Woche und ich würde gerne wieder hinfahren. Ann-Kathrin |




Doch das Spannendste stand
noch an: Das erste Treffen mit den Gastfamilien. Die meisten Familien
waren sehr offen, nett und haben sich gut um uns gekümmert. Wenn man
mit den Familien zusammen gesessen hat, gab es immer viel zu
erzählen, besonders über die verschiedenen Gewohnheiten, das Essen...
Dieses bereitete manchen schon die erste Schwierigkeit: Die meisten
Familien haben erst gegen acht Uhr Abends mit dem warmen, sehr
reichlichen Essen begonnen, woran kaum einer von uns Deutschen
gewöhnt war. Trotzdem war es spannend neues und meist auch leckeres
Essen zu probieren.
Die Abende in den Familien
fielen daher eher ruhig aus, doch für zwei davon hatten sich die
Franzosen etwas Besonderes überlegt. Samstag stand eine große
Party - natürlich nur für die Schüler - an, für die extra ein
Raum und ein DJ organisiert wurden. Es gab ein riesiges Buffet und
die Stimmung war gut. Wir feierten bis spät in die Nacht und so
haben die meisten die Hälfte vom Sonntag verschlafen. Den Nachmittag
haben wir dann in der Familie bei unterschiedlichen Aktionen
verbracht und manche hatten sich zum Schlittschuhlaufen getroffen.
Der Abschied am Donnerstag
fiel umso schwerer und war sogar mit ein paar Tränen verbunden. Zum
Glück sehen wir uns im Mai wieder und können solange über E-Mails
Kontakt halten!!