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Pressespiegel
Fremdsprachenunterricht Drucken

So kommt Schule buchstäblich spanisch vor

Zwischen herkunftsprachlichem und regulärem Fremdsprachenunterricht. An Aachens Schulbänken geht es unerhört international zu.

Aachener Zeitung vom 06.05.2013 von Thorsten Karbach.

Fotos: Andreas Steindl (2), Andreas Herrmann

So spricht Aachen – zumindest in der Schule: All diese Sprachen können gelernt werden, Gökhan Demirci lehrt in der Aretzstraße (unten links) Türkisch, Rafaela Kloubert (oben rechts) am Einhard-Gymnasium Italienisch. Katia Schoo und Jacqueline Weber – mit dem stellvertretenden Schulleiter Mehmet Basata – unterrichten an der Heinrich-Heine-Gesamtschule Niederländisch.
 

 

Aachen. Versprochen. Wenn Kinder aus einem anderen Land nach Aachen kommen, dann werden sie mit mehr als freundlichen Worten empfangen. In Aachens Schulen finden sie offene Ohren und vertraute Vokabeln. In zumindest zehn verschiedenen Sprachen wird nämlich schulübergreifend sogenannter herkunftssprachlicher Unterricht für die angeboten, denen die deutsche Sprache zunächst spanisch vorkommt.

Albanisch, Arabisch, Bosnisch, Farsi (Persisch), Griechisch, Italienisch, Polnisch, Russisch, Spanisch und Türkisch - ausgesprochen umfangreich ist das aktuelle Angebot. Weltweit leben 1,14 Milliarden Menschen, die mit einer dieser Sprachen aufgewachsen sind. Unter 7,1 Milliarden Menschen weltweit. Allein in der Gemeinschaftshauptschule Aretzstraße werden jede Woche nachmittags fünf Sprachen gelehrt. Die Schüler kommen aus der ganzen Stadt. Die Idee setzt sich über Schulgrenzen hinweg.

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Europafest Drucken

Am Einhard blüht europäische Freundschaft

Schüleraustausch mit Metz läuft seit 30 Jahren. Schulfest steht ganz im Zeichen Frankreichs.

Aachener  Nachrichten vom 03. Mai 2013 von Lale Dalz.

Foto: Andreas Schmitter

Die Farben Frankreichs überall: Das Einhard-Gymnasium feierte den 30. Geburtstag der Partnerschaft mit Metz jetzt ausgiebig beim großen Schulfest.

Aachen. Crêpes essen, „Parkour" ausprobieren und sich als „echter Franzose" fotografieren lassen: Das Schulfest des Einhard-Gymnasiums stand ganz im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft. Doch diese wurde nicht nur gefeiert, sondern auch ernsthaft beleuchtet: Mit einem abwechslungsreichen Programm wurde die Tradition des Schüleraustausches sowie des Engagements für Europa gewürdigt.

Bereits zum 30. Mal hat das Einhard-Gymnasium zurzeit Besuch aus Frankreich. 34 Schülerinnen und Schüler vom Lycée Fabert in Metz sind zu Gast bei ihren deutschen Austauschpartnern. Neben Ausflügen, einer Rallye und den Freizeitaktivitäten mit den Gastfamilien steht für die Jugendlichen auch die ausgiebige Beschäftigung mit Europa auf dem Programm: Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Elysée-Vertrages, dem Freundschaftspakt zwischen Frankreich und Deutschland, hat das Einhard-Gymnasium seine Europawoche vorgezogen und das Schulfest veranstaltet.

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Fünfte Eingangsklasse am Einhard-Gymnasium Drucken

Fünfte Eingangsklasse am Einhard-Gymnasium

So können 155 Kinder aufgenommen werden

Aachener Nachrichten vom 27. April 2013 

Aachen. Am Einhard-Gymnasium wird es im Sommer eine fünfte Eingangsklasse geben. Die Nachfrage nach Plätzen fürs neue fünfte Schuljahr war dort so groß, dass der Schulausschuss jetzt in seiner jüngsten Sitzung einer Erweiterung zustimmte.

Schuldezernent Wolfgang Rombey hatte zuvor ausgeführt, dass 84 Schüler keinen Platz in ihrer Wunschschule erhalten würden, wenn es keine fünfte Klasse am Einhard gäbe. Eine Verteilung der Schüler auf andere Schulen sei nicht praktikabel. 163 Anmeldungen gab es am Einhard, aufgenommen werden jetzt 155 Schüler in fünf Klassen.

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„Jugend musiziert“ Drucken

Zwischen diesen beiden stimmt die Harmonie

Die Aachener Gymnasiasten Paul Müller Reyes und Quang-Thong Nguyen treten beim bundesweiten Gitarren-Finale von „Jugend musiziert" an

Aachner Nachrichten vom 03. Mai. 2013 von Nina Krüsmann

Foto: Andreas Herrmann

 

Eingespieltes Duo: Quang-Thong Nguyen (r.) und Paul Müller Reyes freuen sich auf das Finale von „Jugend musiziert“Aachen. Die Vorfreude bei Paul Müller Reyes und Quang-Thong Nguyen wächst von Tag zu Tag und die Spannung steigt: Am Pfingstsonntag treten die beiden 16-jährigen Aachener Gymnasiasten beim bundesweiten Gitarren-Finale von „Jugend musiziert" in Erlangen an. Der 16-jährige Quang-Thong besucht das Einhard Gymnasium. Seine Familie stammt aus Vietnam. Freude an der Gitarrenmusik hat er in seiner Zeit in Garching bei München gewonnen, wo die Familie früher wohnte. Nach dem Umzug nach Aachen schenkten die Eltern dem siebenjährigen Jungen dann eine Gitarre.

Der 16-jährige Paul besucht das Rhein-Maas-Gymnasium. „Als ich sechs Jahre alt war, hörte ich meine Mutter öfters klimpern, dann besuchte ich die musikalische Früherziehung und entwickelte mich immer weiter in Richtung Klassik", erzählt Paul. Die klassische Musik sei alles andere als eintönig. „Im Gegenteil, ich finde es sehr vielseitig. Mir macht das Gitarrespielen großen Spaß, ein braver Über war ich aber nie."

Beide nehmen seit 2003 Gitarrenunterricht, seit Sommer 2012 spielen sie als Duo und werden seit vielen Jahren von ihrem Lehrer und Fachbereichsleiter für die studienvorbereitende Ausbildung, Peter Reiser, betreut.

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Ingenieurnachwuchs am Einhard Drucken

Der Ingenieurnachwuchs wird gefördert

Reife Leistung: Einhard-Gymnasium gehört zu den 14 Gewinnern im bundesweiten Wettbewerb der Deutsche Telekom Stiftung

Aachner Zeitung, 12. April 2013, von Tim Habicht

Foto: Andreas Schmitter


  

 

Aachen. Auf einer vIngenieurnachwuchs am Einhard-Gymnasium: Die Schule hat in einem bundesweiten Wettberwerb gesiegt. Jetzt wird es ein Schulfach „Junior-Ingenieur-Akademie" geben. Das Projekt wird mit einer Anschubfinanzierung von 10 000 Euro gefördert.orgefertigten Bahn mit Hindernissen fahren zwei selbstgebaute kleine Roboter aus Lego-Bausteinen. Diese Roboter sind allerdings nicht aus dem normalen Lego-Baukasten, sondern von Hand gebaut und vor allem programmiert. Denn nur durch die richtigen Eingaben am kleinen Computer, der am Fahrzeug installiert ist, können sie gezielt Hindernisse umkurven oder kleine Gegenstände aufheben. Das Ganze spielt sich indes nicht auf einer Technik-Messe ab, sondern in einem Klassenraum des Einhard-Gymnasiums. Und die Erbauer sind keine studierten Ingenieure, sondern Schülerinnen und Schüler der achten und neunten Klasse.

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