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Mensaausbau einstimmig beschlossen Drucken

1,2 Millionen für warmes Essen 

Schulausschuss beschließt einstimmig den Mensabau am Einhard-Gymnasium

Aachener Zeitung vom 2. Dezember 

Aachen. Schulmensen bleiben ein heißes Thema. Und das schmeckt nicht allen. Die Einrichtung einer Mensa für das Einhard-Gymnasium im ehemaligen Seminargebäude an der Malmedyer Straße beschäftigte jetzt den Schulauschuss.

Einstimmig beschlossen die Mitglieder des Ausschusses den Bau der Mensa. Insgesamt 14 Millionen Euro beträgt das Gesamtvolumen der Stadt für den Bau von Schulmensen. Die benötigten Haushaltsmittel für die Mensa am Einhard-Gymnasium liegen bei 1,2 Millionen Euro. Juli/August nächsten Jahres beginnen die Nauarbeiten.

Des einen Freud‘, des anderen Leid. In der Empfehlung der Verwaltung heißt es: Es wird vorgeschlagen, zur Finanzierung der Einrichtung der neuen Mensa die Errichtung von Mensen an der GHS Drimborn und an der Förderschule Beginenstraße auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Begründet wird diese Entscheidung mit den aktuellen Entwicklungen der Schülerzahlen im Hauptschulbereich und die unklare Situation der Förderschulen, für die zu Beginn des kommenden Jahres die Aufstellung eines Schulentwicklungsplanes vorgesehen ist.

Und so sind die Leidtragenden in erster Linie die Kinder der Förderschule Beginenstraße und der Gemeinschaftshauptschule Drimborn, die weiter auf ihre Mensen warten.

In Drimborn muss seit Jahren mit einem Provisorium gearbeitet werden. Seit zwei Jahren gibt es Pläne für einen Mensabau auf dem Schulgelände.

„Wir haben hier doch die Schüler, die mit Hunger zur Schule kommen", ärgert sich Schulleiterin Annett Koch-Thoma über die sogenannte Anpassung der Prioritätenliste. „Die Hauptschulen stehen immer hinten an", pflichtet ihr Konrektor Michael Geurtz bei. Ihnen schmeckt die Mensaentscheidung jedenfalls nicht.(rb/tka)

 
Fit for Study Drucken

Projekt ist ein „Selbstläufer"

60 Schülerinnen und Schüler aus Aachen und der Städteregion haben erfolgreich an der Ausbildungsinitiative „Fit for study" teilgenommen

Aachener Nachrichten vom 6. Dezember.

Foto: Ralf Roeger

Aachener Nachrichten

 

Um diese Teilnehmer am Projekt „Fit for study" braucht man sich keine Sorgen zu machen - meint jedenfalls Reinhard Granz, Schulleiter des Städtischen Gymnasiums Herzogenrath. Foto: Ralf Roeger

Um diese Teilnehmer am Projekt „Fit for study“ braucht man sich keine Sorgen zu machen – meint jedenfalls Reinhard Granz, Schulleiter des Städtischen Gymnasiums Herzogenrath. Aachen. „Um die Schüler, die hier sind, braucht man sich keine Sorgen zu machen", sagte Reinhard Granz, Schulleiter des Städtischen Gymnasiums Herzogenrath, und lobte damit all jene, die am Projekt „Fit for study" teilgenommen haben. Rund 60 Schüler aus Aachen und der Städteregion haben jetzt im Bildungscenter der Sparkasse Aachen in der Elisengalerie die Urkunde für eine erfolgreiche Teilnahme entgegengenommen.


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Schülerfirma "TourAix" Drucken

Junge Unternehmer mit großen Plänen

Einhard-Schüler nehmen am bundesweiten Junior-Programm teil. Touristentaschen im Verkauf.

Aachener Zeitung vom 26.11.2011 von Andre Schaefer.

Foto: Kurt Bauer

100 Ballons tragen die Aktion am Einhard-Gymnasium in die Ferne: Der weiteste Flug wird mit einem Preis belohnt.

100 Ballons tragen die Aktion am Einhard-Gymnasium in die Ferne: Der weiteste Flug wird mit einem Preis belohnt. Foto: Kurt BauerBurtscheid. Hier ist wirklich alles bis ins Detail geplant und strukturiert. Marketingabteilung, Technik-Komitee oder Verwaltung: 14 Schüler des Einhard-Gymnasiums haben an alles gedacht - und das ist auch nötig, wenn man seine eigene Firma gründet.

„TourAix" ist der Name der Schülerfirma, die das Gymnasium zumindest für ein ganzes Schuljahr bis zu den Sommerferien besitzt. 14 Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe nehmen an dem bundesweiten Projekt teil, dem sogenannten Junior-Programm, das vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln initiiert und unterstützt wird. Ihre Aufgabe: Eine Firma gründen und sie ein Jahr lang führen - wenn möglich recht erfolgreich.


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Herbstakademie Drucken

Dem Keksdieb auf der Spur

105 Viertklässler nehmen an der Herbstakademie am Einhard-Gymnasium teil. Den Schülern zeigen, wo überall Chemie, Physik oder Mathe drin steckt.

Aachenenr Nachrichten vom 31.10.2011 von Jan Mönch.
Foto:Ralf Roeger

 

Lehrer Michael Horst (3. von rechts) und Oberstufenschüler Pedram Mortazavi (rechts) nehmen die Teilnehmer der Herbstakademie mit auf eine Entdeckungsgreise durch das Mittelalter. Aachen. Eigentlich ganz schön gruselig, diese Stabheuschrecken. Mit ihren fast zehn Zentimetern Länge können einen die Insekten ganz schön erschrecken. Richtige Jungwissenschaftler dagegen interessieren sich natürlich ausschließlich für das Verhalten der Heuschrecken im Terrarium. Da ist es ganz egal, ob die Tierchen nun hübsch sind oder nicht.


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In der Schule ins weltweite Netz Drucken

In der Schule ins weltweite Netz: MINT-Koordinatorin Marion Käppler und stellvertretender Einhard-Schulleiter Oliver Frühwein kennen die Gefahren, die auf ihre Schüler im Internet warten.

Das Internet in der Hosentasche nutzen

Das Einhard-Gymnasium erarbeitet mit 15 anderen Schulen Standards in Sachen Medienkompetenz. Den Verantwortlichen ist klar, dass Smartphones und Tabletcomputer den Unterricht früher oder später maßgeblich verändern.

Aachener Nachrichten vom 21.10.2011 von Thorsten Karbach

Foto:Andreas Herrmann

In der Schule ins weltweite Netz: MINT-Koordinatorin Marion Käppler und stellvertretender Einhard-Schulleiter Oliver Frühwein kennen die Gefahren, die auf ihre Schüler im Internet warten.Aachen. Damit sie ihre Schüler nicht im Internet verlieren, arbeiten 16 deutsche Schulen in einem bundesweiten Netzwerk zusammen. Sie alle verbindet ihr naturwissenschaftlich-mathematischer Schwerpunkt, der sie als sogenannte MINT-EC-Schule des gleichnamigen Vereins auszeichnet. Nun arbeiten sie gemeinsam an neuen Medienkonzepten und mittendrin statt nur dabei ist das Aachener Einhard-Gymnasium. Es sind große Fragen, mit denen sie sich am Einhard deswegen beschäftigen. Welche Risiken stecken in den sozialen Netzwerken? Wie sensibilisiere ich meine Schüler für den richtigen Umgang mit Twitter? Welche Gefahr steckt im Hochladen privater Bilder? Welche Potenziale stecken aber auch in der Ausrüstung der Schüler mit Smartphones und Tabletcomputern? „Die ersten Medienkonzepte tragen sich nicht mehr. Wir brauchen neue", sagt der stellvertretende Einhard-Schulleiter Oliver Frühwein.


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