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Europa ist lebendig- Veranstaltungen im Einhard

Das Schulleben bereichern, den Europagedanken wach halten und stärken ist das Ziel vieler Veranstaltungen im Einhard.

 

Filmabend im Einhard

Es muss nicht immer die Seifenoper im Fernsehen sein.....
Alle Sprachbegeisterten und Frankophilen aufgehorcht! Wir zeigen einen tollen Film in französischer Sprache - mit garantiertem Spaßfaktor!

poster1Titel: Bienvenue chez les CH´TIS
Wann: am 22.Juni um 19:00 Uhr
Wo: im Bioraum

Quelle: www. cineman.de:

Mit seiner leichten Komödie über die nördlichste Region Frankreichs möchte Dany Boon mit den geläufigen Vorurteilen über den vermeintlich unwirtlichen Norden aufräumen.

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Nordfrankreich ist die Hölle. Eiskalt, finster und bevölkert von derben Menschen, die eine unverständliche Sprache namens «ch'timi» sprechen. Das jedenfalls ist die Ansicht Philippes (Kad Merad), des Vorgesetzten eines Postamts in der Provence. Seiner depressiven Frau Julie (Zoe Felix) zuliebe versucht er, sich eine Versetzung an die Côte d'Azur zu erschummeln. Er fliegt auf und wird zur Strafe für zwei Jahre nach Bergues, einem kleinen Dorf in Nordfrankeich versetzt. Um den Umzug vorzubreiten, reist Philippe für zwei Wochen allein nach Bergues, ausgerüstet mit einer Daunenjacke und den besorgten Ratschlägen seiner Frau. Aber der hohe Norden ist ganz anders: das Wetter mild, Bergues ein pittoreskes Städtchen und die neuen Mitarbeiter ein liebenswerter Haufen Leute mit schrulligem Dialekt. Als Philipp am Wochenende nach Hause zurückkehrt, weigert sich seine Frau zu glauben, dass er sich bereits eingelebt hat. Dem häuslichen Frieden zuliebe belässt er sie im Glauben, dass Bergues der schrecklichste Ort der Welt sein muss. Die Lüge wirkt sich positiv auf sein ganzes Leben aus. Unter der Woche amüsiert er sich mit seinen neuen Arbeitskollegen, am Wochenende lässt er sich von seiner Frau umsorgen, die langsam aus ihrer Depression herausfindet. Für Philippe läuft alles gut, bis sich Julie entschliesst, ihm in Bergues beizustehen. Dany Boon, Schauspieler, Komiker und seit «La maison du bonheur» auch Regisseur, stammt selber aus der nördlichen Region Nord-Pas de Calais. Mit seiner zweiten Komödie «Bienvenue chez les Ch'tis», die er treffend als «volkstümlichen Autorenfilm» beschreibt und in dem er gleich selbst eine Nebenrolle spielt, will er vor allem dem französischen Publikum ein revidiertes Bild seiner Heimat vermitteln, das jenseits aller üblicher Vorurteile liegt.

Die in Frankreich geläufigen Klischees - Armut, Arbeitslosigkeit, Minen und Dauerregen - über die vermeintlich unterentwickelte Region, zitiert Boon höchstens einmal augenzwinkernd als Nebenschauplatz, wenn Philippe seiner Frau eine verlassene Minenstadt als Bergues ausgibt. Sonst rückt er vor allem die Sonnenseite der Gegend und ihrer Bewohner in den Vordergrund. Gastfreundschaft, Herzlichkeit und die seltsamen, sprachlichen Eigenheiten der lokalen Bevölkerung machen dem Publikum den verkannten Landstrich nahe der belgischen Grenze sympathisch. Boon ist mit seiner charmanten Sommerkomödie zweifellos auch ein verkappter Werbefilm für Nord-Pas de Calais gelungen. [Cindy Hertach]




 

Die Europawahl

Nicht nur im Unterricht war dies ein viel diskutiertes Thema. Um Europapolitiker und ihre Standpunkte "hautnah" erleben zu können, organisierte das Einhard in Zusammenarbeit mit der Achener Zeitung eine Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Vertretern der Europapoliti.

Näheres unter

Europawahl Podiumsdiskussion

und im Pressespiegel mit folgenden Beiträgen:

Es geht: vernünftig fragen, gut antworten

Junge Leute wollen von gestandenen Politikern wissen, was aus Europa, aus dem Klima und aus dem Bildungswesen wird

Aachener Zeitung vom 29.04.09, von Stephan Vallata

sowie

Ganz geschichtsbewusst: Es geht um Frieden

Wie Aachener Schülerinnen und Schüler die Europäische Union und deren Wert beurteilen. Sie denken an ihren Alltag und die „große Politik“.

Aachener Zeitung vom 20.04.2009

der gesamte Pressespiegel

Prix des Lycéens allemands

Erstmals haben in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler der Französisch-Kurse der Jahrgangsstufe 11 am Prix des Lycéens allemands teilgenommen. Es handelt sich dabei um einen von der Kulturabteilung der französischen Botschaft in Berlin in Zusammenarbeit mit dem Klett Verlag organisierten literarischen Preis, der nach dem Modell des Prix Goncourt des Lycéens gestaltet ist.

Ziel dieses Preises ist, den deutschen Gymnasiasten die französische zeitgenössische Literatur näher zu bringen. Dabei soll die Auseinandersetzung mit den Texten zudem dazu beitragen, die Argumentations- und Lesefähigkeiten der Schüler im Französischen zu verbessern Auch unseren Schülerinnen und Schülern wurde bei diesem Projekt eine Auswahl von zeitgenössischen Romanen zur Bewertung vorgelegt, die von allen Kursteilnehmern ausführlich gelesen und diskutiert wurden.
Schulintern einigten sich die Schülerinnen und Schüler schließlich auf ein Buch, dass dann bei einer Diskussion in Düsseldorf als Vorschlag für den Prix des Lycéens allemands vorgestellt und verteidigt wurde. Leider konnte sich unsere Vertreterin auf dieser Ebene nicht durchsetzen, doch nächstes Jahr soll ein erneuter Versuch gestartet werden.