| Suchtprävention |
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SuchtpräventionWesentliche Grundlage einer frühzeitigen Suchtvorbeugung ist die Stärkung der Persönlichkeit, die Förderung von Lebenskompetenz, von Fähigkeiten und Verhaltensweisen, die vor Missbrauch- und Suchtverhalten schützen.
Unsere Arbeit in der Suchtprävention ist langfristig angelegt und
beschränkt sich nicht auf eine einmalige Aktion. Sie stützt sich auf die
Projekte zum sozialen Lernen und zur
Gesundheitserziehung, die Mitarbeit von Fachkollegen
(z.B. Biologie, Religion) und die Erfahrung und den Einbezug externer Experten. Entwicklung von SuchtverhaltenDie Gründe dafür sind vielfältig. Um Suchtmittelmissbrauch entgegenzuwirken, richten wir unser Augenmerk besonders auf die Primärprävention mit folgenden Zielen:
Suchtspezifische Präventionsziele sollen den Einstieg in Suchtkarrieren verhindern. Dazu zählen:
Stark machen
Dieses ineinander greifende Geflecht soll helfen, Jugendliche stark zu
machen, um zu einer erhöhten Drogendistanz beizutragen .
EssstörungenAufgrund von persönlichen Konflikten, durch Streben nach falschverstandenen Vorbildern oder anderen Ursachen kann es nicht nur bei Mädchen zu Essstörungen kommen, zu denen die Schule eine „Erste Hilfe"-Beratung und Vermittlung weiterer Hilfe anbietet. Die Zusammenarbeit mit den BidS-Lehrern (Beratung in der Schule) versucht diese Konflikte bereits präventiv zu vermeiden. Projektangebote im Einhard:
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